Neben den unendlichen Bildern, die man dort den ganzen Tag selbst einsammeln konnte, sorgten wir dafür, dass ein wenig indischer Alltag, zur Verfügung stand: Wir besuchten eine der berühmtesten Universitäten Indiens mit einem der berühmtesten Sanskritdepartments.

Wir erlebten eim Ashram ein bisschen Indien hautnah, auch beim Wohnen.
Die Karawane bleibt ein Abenteuer, das ist ja auch ihr Sinn.

6. Karawane
Varānasī / Indien

Varāṇasī, Indien
25.11. – 3.12. 2017

 

Wir trafen uns in Varāṇasī. Immer morgens gegen 7:00 und abends gegen 17:00 widmeten wir uns dem Ashtangayoga in all seinen Facetten.

Ansonsten galt für uns: Kāśī (der älteste Name von Varāṇasī) sehen und weiterleben, denn viele Hindus fahren absichtlich nach Varāṇasī, um zu sterben, denn dort entfällt man dem Kreislauf der Wiedergeburten. Man durfte aber auch einfach wieder abreisen: das tun zum Glück auch viele Inder ;-).

Die Oasen: Tradition und Moderne verbinden

Es wurden besondere Rückzugsorte gefunden, die wir frisch mit Ashtangayoga belegen können: ruhevoll, friedvoll, emotional genug, um anregen zu können, speziell und abseits vom Massentourismus. Jede kleine Oase an jedem ausgewählten Ort ist etwas ganz Besonderes.

 

Das Hauptthema:
Die ganze Welt ist in mir

Mobilität und Flexibilität sind wichtige Kriterien für die spirituelle Entwicklung. Die ganze Welt ist in uns, wir sind in der ganzen Welt: das Hauptthema der Karawane. Der mobile Ashram wird für die Dauer seiner Existenz von 13 Jahren zu möglichst extravaganten Orten ziehen. Dies sind keine „Yogareisen“ im üblichen Sinn sondern Teile eines Gesamtprojekts, das konkret der spirituellen Entwicklung dient und entsprechend gestaltet wurde.